Glauben in Münster

Warum gibt es diese Seite:
  • dass wir Glaubenden in Münster sichtbar werden und eine Stimme bekommen
  • das sich diejenigen, die sich von den Institutionen nicht vertreten fühlen trotzdem finden und in Kontakt treten können
  • dass sich hier Menschen verschiedenster Glaubensrichtungen austauschen
  • dass hier tolle gemeinsame Projekte angestoßen werden
  • dass Glaubende aller Kulturen hier in den direkten Dialog treten können
  • dass hier sichtbar wird, was Glaubende aller Religionen gemeinsam haben
  • dass hier die respektvolle Akzeptanz der meisten Glaubenden gegenüber anderen Glaubenden sichtbar wird
  • dass hier jeder neu Mut fassen kann, sich zum Glauben zu bekennen
Was dazu nötig ist?
  • Schreibe eine Mail an meinbeitrag@glaubeninmuenster.de  wenn du in einem Beitrag DEINEN Glauben bekennen willst
  • Oder Fragen hast…
  • Kontakt suchst..
  • Beim Aufbau der Seite helfen willst…
  • irgendwelche Fehler entdeckst…
  • Ideen hast…

Dieses ist erst der Anfang, entwickeln soll sich vieles aus dem Glauben der uns vereint.

Religiöse Institution und persönlicher Glaube

Während diverse religiöse Institutionen in der Öffentlichkeit und damit auch in der Kritik der Medien stehen, findet persönlicher Glaube im einzelnen Menschen statt. Im Alltag kann man an der Art des Menschen oft erkennen wie dieser Glaube gestaltet sein muss.  Extreme Positionen und Verhaltensweisen werden in den Medien gerne dargestellt, dadurch bekommen negative oder Außenseiterpositionen mehr Gewicht als sie tatsächlich haben.

Die Menge der Gläubigen hält sich an ethische Werte und begegnet dem Mitmenschen mit Respekt, weil ihr Glaube ihnen das vermittelt, und zwar über Konfessions- und Religionsgrenzen hinweg. Aber nicht jeder gläubige Mensch hat einen guten Draht zu einer Kirche oder Gemeinde. Mancher fühlt sich sogar abgestoßen von dem „institutionell verwalteten Glauben“ und dem, was an menschlichem Fehlverhalten hinter der „frommen Fassade“ gelegendlich zutage tritt, ist aus seiner Kirche vielleicht ausgetreten oder hat so den Kontakt abgebrochen.

In mancher Familie ist das kein Problem, es ist nicht so wichtig, wie der einzelne zum Glauben und zur Kirche steht, aber in vielen kleineren, engeren Gemeinschaften kann eine Abkehr von Glauben, auch den Verlust der sozialen Bindungen bedeuten.

Auch die, die an dem zweifeln, was sie lange glaubten, sollen hier einen Platz für ihre Zweifel finden und vielleicht eine neue Heimat unter anderen, die ihren Glauben auch hinterfragen und zu neuen, ungewöhnlichen Erkenntnissen kommen.