Bildung

Das Bild, die Vorstellung die wir von unseren Kindern haben und das, was wir unter Bildung verstehen, beeinflusst auch die Art Bildungseinrichtung in die wir unsere Kinder schicken. In den letzten Jahren hat sich schon einiges verändert, aber immer noch haben wir ein, von uns erstelltes, Lernkonzept, durch das wir unsere Kinder führen.

Der Gedanke dahinter: Wir (die Erwachsenen) wissen schon, was ihr (die Kinder) noch lernen müsst. Wenn man sich aber die Welt ansieht, wärs vielleicht besser, wir würden von den Kindern lernen.

Immer dann, wenn Kinder keine Lust mehr auf Schule haben, sollten wir etwas verändern, denn Kinder möchten lernen, Kinder freuen sich auf die Schule, aber meistens vergeht ihnen dann der Spass daran.

Der Neurobiologe Gerald Hüther hat in Büchern und Vorträgen darauf hingewiesen, wie wichtig Begeisterung fürs Lernen ist.

Wenn wir es schaffen unseren Kindern die Verantwortung für ihr eigenes Lernen zurück zu geben, können sie selbst auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben ihre Interessen, Stärken und Schwächen kennenlernen und verantwortungsvoll damit umgehen.

Da auch wir Erwachsenen immer weiter lernen müssen, um in dieser sich wandelnden Welt nicht abgehängt zu werden, braucht es eine flächendeckende übersichtliche Lern- und Bildungsstruktur, vergleichbar dem Straßen- und Bahnnetz für Mobilität.

Beispiele
Materialien zum Selber Lernen
Sprachen
Mathematik