Dezember

So, 1. Dez 191. Advent, Beginn des Christlichen KirchenjahresChristentum
Di, 3. Dez 19Internationaler Tag d. Menschen mit BehinderungenGedenktag
Fr, 6. Dez 19St. NikolausChristentum
So, 8. Dez 192. Advent Christentum
So, 8. Dez 19BodhiBuddhismus
Di, 10. Dez 19Erklärung der MenschenrechtGedenktag
Fr, 13. Dez 19Fest der Lucia Christentum
Fr, 13. Dez 19Ezidfest der JesidenJesiden
So, 15. Dez 193. AdventChristentum
Mi, 18. Dez 19Internationaler Tag der MigrantenGedenktag
Fr, 20. Dez 19Cejna EzidJesiden
So, 22. Dez 194. AdventChristentum
Mo, 23. Dez 19Chanukka bis 30.12.Judentum
Di, 24. Dez 19HeiligabendChristentum
Mi, 25. Dez 19Weihnachtsfest Ev./kathChristentum
Do, 26. Dez 19Weihnachtsfest Ev./kathChristentum
Mo, 30. Dez 19Chanukka EndeJudentum
Di, 31. Dez 19SilvesterChristentum
Advent

Advent, eigentlich adventus Domini, bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Zugleich erinnert der Advent daran, dass Christen das zweite Kommen Jesu Christi erwarten sollen. An den 4 Sonntagen vor Weihnachten wird je eine Kerze mehr am Adventskranz angezündet.

Nikolaus

Nikolaus von Myra (altgriech. Νικόλαος Μυριώτης, Nikolaos Myriōtes; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365[1]) ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.

Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen, später des byzantinischen Reichs, heute der Türkei. Sein griechischer Name Nikólaos (aus νίκη und λαός) bedeutet Sieg des Volkes und war bereits in vorchristlicher Zeit gebräuchlich. 

Bodhi (Buddhistisch)

Bodhi (Sanskrit बोधि bodhi m. u. f.und Pali; wörtlich: Erwachen, häufig auch mit Erleuchtung übersetzt) bezeichnet im Buddhismus einen Erkenntnis­vorgang, der auf dem vom Buddha gelehrten Erlösungs­weg von zentraler Bedeutung ist. Das Wort stammt von einer Sanskrit-Wurzel, von der auch „Buddha“ (wörtlich „der Erwachte“) abgeleitet ist.

Cejna Ezid (Jesidisch)

Mit dem Auftreffen der ersten Sonnenstrahlen beginnt für rund 800.000 Êzîden weltweit einer ihrer bedeutendsten Feiertage: Das Cejna Êzîd-Fest, das zu Ehren Gottes begangen wird und im Zeichen der nahenden Wintersonnenwende steht.

Das Cejna Êzîd (auch Eyda/Îda Êzîd) bildet den Höhepunkt des vergangenen dreiwöchigen Fasten- und Feierzyklus. An diesem Tag feiern die Êzîden das Ende der kurzen Tage und besinnen sich auf den Ursprung ihrer Religion und ihres Volkes zurück. Mit Beginn der Wintersonnenwende werden die Tage und somit die Sonnenstunden länger. Die Sonne gilt den Êzîden als heilig und als sichtbares Symbol Gottes, da ohne die Sonne ein Leben nicht möglich wäre. Das Cejna Êzîd ist daher auch ein Fest der Dankbarkeit. In seiner Bedeutung kann es dem christlichen Weihnachten gleichgestellt werden.

Channuka / Judentum

Chanukka oder Lichterfest ist ein acht Tage dauerndes, jährlich gefeiertes jüdisches Fest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr. Es beginnt am 25. Tag des Monats Kislew.

Heiligabend

Die Geschichte von der Geburt Jesus im Stall von Bethlehem ist einer der bekanntesten Texte der Bibel. An dieses Ereignis erinnern Christen an Weihnachten. (BR Interkultureller Kalender 2016)

Weihnachten

Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend, beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag.

Silvester

Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Nach dem Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche ist dies der Gedenktag des heiligen Papstes Silvester I. Auf Silvester folgt der Neujahrstag.