Dezember

3. DezemberInternationaler Tag d. Menschen mit BehinderungenGedenktag
6. DezemberSt. Nikolaus, 2. AdventChristentum
8. DezemberBodhiBuddhismus
10. DezemberErklärung der MenschenrechtGedenktag
11. – 18. DezemberChanukka Judentum
13. Dezember3. AdventChristentum
18. DezemberInternationaler Tag der MigrantenGedenktag
18. DezemberCejna EzidJesiden
20. Dezember4. AdventChristentum
24- DezemberHeiligabendChristentum
25./26. DezemberWeihnachtsfestChristentum
31. DezemberSilvesterChristentum

Nikolaus (Christentum)

Nikolaus von Myra (altgriech. Νικόλαος Μυριώτης, Nikolaos Myriōtes; * zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365[1]) ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.

Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen, später des byzantinischen Reichs, heute der Türkei. Sein griechischer Name Nikólaos (aus νίκη und λαός) bedeutet Sieg des Volkes und war bereits in vorchristlicher Zeit gebräuchlich. 

Bodhi (Buddhistisch)

Bodhi (Sanskrit बोधि bodhi m. u. f.und Pali; wörtlich: Erwachen, häufig auch mit Erleuchtung übersetzt) bezeichnet im Buddhismus einen Erkenntnis­vorgang, der auf dem vom Buddha gelehrten Erlösungs­weg von zentraler Bedeutung ist. Das Wort stammt von einer Sanskrit-Wurzel, von der auch „Buddha“ (wörtlich „der Erwachte“) abgeleitet ist.

Erklärung der Menschenrechte

Am 10. Dezember 1948 proklamierte die Generalversammlung der Vereinten Nationen feierlich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Bis heute ist sie die Grundlage für die weltweite Anerkennung der Menschenrechte und für die Forderung nach ihrer Verwirklichung. Menschenrechte sind universell, sie gelten für alle Menschen, weil sie Menschen sind, jederzeit und überall.

Channuka / Judentum

Chanukka oder Lichterfest ist ein acht Tage dauerndes, jährlich gefeiertes jüdisches Fest zum Gedenken an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Chr. Es beginnt am 25. Tag des Monats Kislew.

Cejna Ezid (Jesidisch)

Mit dem Auftreffen der ersten Sonnenstrahlen beginnt für rund 800.000 Êzîden weltweit einer ihrer bedeutendsten Feiertage: Das Cejna Êzîd-Fest, das zu Ehren Gottes begangen wird und im Zeichen der nahenden Wintersonnenwende steht.

Das Cejna Êzîd (auch Eyda/Îda Êzîd) bildet den Höhepunkt des vergangenen dreiwöchigen Fasten- und Feierzyklus. An diesem Tag feiern die Êzîden das Ende der kurzen Tage und besinnen sich auf den Ursprung ihrer Religion und ihres Volkes zurück. Mit Beginn der Wintersonnenwende werden die Tage und somit die Sonnenstunden länger. Die Sonne gilt den Êzîden als heilig und als sichtbares Symbol Gottes, da ohne die Sonne ein Leben nicht möglich wäre. Das Cejna Êzîd ist daher auch ein Fest der Dankbarkeit. In seiner Bedeutung kann es dem christlichen Weihnachten gleichgestellt werden.

Heiligabend

Die Geschichte von der Geburt Jesus im Stall von Bethlehem ist einer der bekanntesten Texte der Bibel. An dieses Ereignis erinnern Christen an Weihnachten. (BR Interkultureller Kalender 2016)

Weihnachten

Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend, beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag.

Silvester

Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Nach dem Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche ist dies der Gedenktag des heiligen Papstes Silvester I. Auf Silvester folgt der Neujahrstag.